Heilpraktiker EIFELYETIEU und PROFITPROF aus dem "Aachener Kessel" gedenken sich wohl finanziell gesättigt schon ins Fäustchen zu lachen. Haben Staatsanwaltschaft Aachen sowie die Polizei in Eschweiler + Euskirchen verschlafen? Keine Ermittlungsergebnisse?
Habgierige „Abzockerbande“ aus dem Raum Aachen, Eschweiler, Düren und...
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Heilpraktiker EIFELYETIEU und PROFITPROF aus dem "Aachener Kessel" gedenken sich wohl finanziell gesättigt schon ins Fäustchen zu lachen. Haben Staatsanwaltschaft Aachen sowie die Polizei in Eschweiler + Euskirchen verschlafen? Keine Ermittlungsergebnisse? Habgierige „Abzockerbande“ aus dem Raum Aachen, Eschweiler, Düren und Euskirchen: Nicht nur Rechtsanwälte, Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin, Detektive und zuletzt ein seit über 15 Jahren für eine betagte senile, inzwischen 93 Jahre alte betuchte Notarswitwe aus Eschweiler „wohltätiger“ Heilpraktiker aus einem Voreifelstädtchen, waren eifrig um die bedauernwerte nichts ahnende greise Dame bemüht, an ihrem finanziellen Futternapf emsig sich zu laben. Obgleich die Ermittlungsbehörden und andere Dienststellen (mindestens 16 an der Zahl!) seit bzw. über Jahre von der Tochter schriftlich und persönlich in Kenntnis gesetzt wurden, sahen diese, noch das Vormundschaftsgericht Eschweiler die Notwendigkeit, eine Betreuung für die
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Haben Staatsanwaltschaft Aachen sowie die
Polizei in Eschweiler + Euskirchen verschlafen?Habgierige „Melkkuh- Bande“ aus dem Raum Aachen, Eschweiler, Düren und Euskirchen: Schlappe und schlaffe Behörden!
Nicht nur Rechtsanwälte, Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin,
Detektive und zuletzt ein seit über 15 Jahren für eine...
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Haben Staatsanwaltschaft Aachen sowie die Polizei in Eschweiler + Euskirchen verschlafen?Habgierige „Melkkuh- Bande“ aus dem Raum Aachen, Eschweiler, Düren und Euskirchen: Schlappe und schlaffe Behörden! Nicht nur Rechtsanwälte, Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin, Detektive und zuletzt ein seit über 15 Jahren für eine betagte senile, inzwischen 93 Jahre alte betuchte Notarswitwe aus Eschweiler „wohltätiger“ Heilpraktiker aus einem Voreifelstädtchen, waren eifrig um die bedauernwerte nichts ahnende greise Dame bemüht, an ihrem finanziellen Futternapf emsig sich zu laben. Obgleich die Ermittlungsbehörden und andere Dienststellen (mindestens 16 an der Zahl!) seit bzw. über Jahre von der Tochter schriftlich und persönlich in Kenntnis gesetzt wurden, sahen diese, noch das Vormundschaftsgericht Eschweiler die Notwendigkeit, eine Betreuung für die geschröpfte Witwe einzurichten. Durch auch informierte Pressevertreter und eine eingeschaltete Rechtsanwältin der Kanzlei .
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Vorwurf an Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Aachen und der Kriminalpolizei Eschweiler und Polizei Euskirchen. Habgierige „Melkkuh-Bande“ aus dem Raum Aachen,
Eschweiler, Düren und Euskirchen: Nicht nur Rechtsanwälte,
Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin, Detektive und zuletzt ein seit über
15 Jahren für eine betagte...
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Vorwurf an Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Aachen und der Kriminalpolizei Eschweiler und Polizei Euskirchen. Habgierige „Melkkuh-Bande“ aus dem Raum Aachen, Eschweiler, Düren und Euskirchen: Nicht nur Rechtsanwälte, Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin, Detektive und zuletzt ein seit über 15 Jahren für eine betagte senile, inzwischen 93 Jahre alte betuchte Notarswitwe aus Eschweiler „wohltätiger“ Heilpraktiker aus einem Voreifelstädtchen, waren eifrig um die bedauernwerte nichts ahnende greise Dame bemüht, an ihrem finanziellen Futternapf emsig sich zu laben. Obgleich die Ermittlungsbehörden und andere Dienststellen (mindestens 16 an der Zahl!) seit bzw. über Jahre von der Tochter schriftlich und persönlich in Kenntnis gesetzt wurden, sahen diese, noch das Vormundschaftsgericht Eschweiler die Notwendigkeit, eine Betreuung für die geschröpfte Witwe einzurichten. Durch auch informierte Pressevertreter und eine eingeschaltete Rechtsanwältin der erfolgreichen Anwalt
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Pub. on March 12th 2013
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Frage an Oberstaatsanwalt Deller, Oberstaatsanwalt Geimer und Staatsanwalt Glöckner: Haben Staatsanwaltschaft Aachen sowie die Polizei in Eschweiler + Euskirchen verschlafen? Habgierige „Abzockerbande“ aus dem Raum Aachen,
Eschweiler, Düren und Euskirchen:
Nicht nur Rechtsanwälte,
Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin,...
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Frage an Oberstaatsanwalt Deller, Oberstaatsanwalt Geimer und Staatsanwalt Glöckner: Haben Staatsanwaltschaft Aachen sowie die Polizei in Eschweiler + Euskirchen verschlafen? Habgierige „Abzockerbande“ aus dem Raum Aachen, Eschweiler, Düren und Euskirchen: Nicht nur Rechtsanwälte, Hausverwalterinnen, Immobilienmaklerin, Detektive und zuletzt ein seit über 15 Jahren für eine betagte senile, inzwischen 93 Jahre alte betuchte Notarswitwe aus Eschweiler „wohltätiger“ Heilpraktiker aus einem Voreifelstädtchen, waren eifrig um die bedauernwerte nichts ahnende greise Dame bemüht, an ihrem finanziellen Futternapf emsig sich zu laben. Obgleich die Ermittlungsbehörden und andere Dienststellen (mindestens 16 an der Zahl!) seit bzw. über Jahre von der Tochter schriftlich und persönlich in Kenntnis gesetzt wurden, sahen diese, noch das Vormundschaftsgericht Eschweiler die Notwendigkeit, eine Betreuung für die geschröpfte Witwe einzurichten. Erfolg der Anwälte Winkelhorst & Vieten (HS).
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FREIER JOURNALIST
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Herrn Rechtsanwalt Scholl
Am Neuenhof 15
52074 Aachen
28.12.2010
Sehr geehrte Herren, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Scholl!
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich aufgrund der nichtigen Behauptungen und
des weiteren Ansinnens, weitere Strafanzeigen u. a.
wegen des Verdachtes des
versuchten Betruges...
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FREIER JOURNALIST . Herrn Rechtsanwalt Scholl Am Neuenhof 15 52074 Aachen 28.12.2010 Sehr geehrte Herren, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Scholl! Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich aufgrund der nichtigen Behauptungen und des weiteren Ansinnens, weitere Strafanzeigen u. a. wegen des Verdachtes des versuchten Betruges gestellt habe. Es ist fraglich geworden, ob noch jemand in ernsthafter wie aufrichtiger Weise die Interessen einer betagten Frau vertritt – oder ob nicht Dienste „höherer Art“ nur noch pekuniär zu deren Leidwesen von dritten in fraglicher Form angezielt werden. Unabhängig von diesem Scheinverhalten, sollte die Abwägung und Planung hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit und Aussichtsfähigkeit genauestens überprüft und beurteilt werden, eine Ausführung nur im Interesse der – eigentlichen – Auftraggeberin sorgfältig abgewogen werden, um nicht selber einem möglichen Verdacht zu unterliegen. Sie als Organ der Rechtspflege unterliegen somit
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Justizreporter Aachen:
„Im Zweifel für den Angeklagten“
scheint bei der Beurteilung von Glaubwürdigkeit einer
Zeugin und der angeblichen Tat eines Beschuldigten nicht
mehr in die Waagschale gelegt werden, jedenfalls in einem
sehr heiklen und sensiblen Fall einer vorgegebenen“
Vergewaltigung“.
Obwohl die...
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Justizreporter Aachen: „Im Zweifel für den Angeklagten“ scheint bei der Beurteilung von Glaubwürdigkeit einer Zeugin und der angeblichen Tat eines Beschuldigten nicht mehr in die Waagschale gelegt werden, jedenfalls in einem sehr heiklen und sensiblen Fall einer vorgegebenen“ Vergewaltigung“. Obwohl die Glaubwürdigkeit mehrfach in Zweifel gezogen wurde, nicht nur in späteren erfolglosen Wiederaufnahmebemühungen des Angeklagten, sangen die Justizvertreter weiterhin im Chor: „ Kreuz sieht ihn!“ Die Anzeige der angeblich „Geschädigten“ erfolgte erst verspätet nach Monaten, nachdem der Beschuldigte ihrer Forderung nach finanziellen Ausgleich ihres demolierten Autos nicht nachgekommen war und auch zudem nicht ihre teilweise beschädigter Wohnzimmereinrichtung des später verurteilten Mannes nicht regulieren lassen wollte. Der der angeblichen Vergewaltigung beschuldigte Mann hatte seinerseits Anzeige gegen die „Zeugin“ wegen Versicherungsbetrug erstattet. Obgleich (z
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FREIER JOURNALIST
Landgericht Köln - Offener Brief
Luxemburger Straße 101 Internetpresse
50922 Köln
Telefax 0221-477.3333
www.internetpresse.de.vu
internetpresse@web.de
14/07/2009
Ha/SM-A-C4-B2
Betreff: 43 Js 418/10 LG Köln u. a.
99 Js 235/94 (901) VA – 82 Vrs 8.9/97
Bezug: Mein Schreiben vom 23.Oktober 2011 an das...
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FREIER JOURNALIST Landgericht Köln - Offener Brief Luxemburger Straße 101 Internetpresse 50922 Köln Telefax 0221-477.3333 www.internetpresse.de.vu internetpresse@web.de 14/07/2009 Ha/SM-A-C4-B2 Betreff: 43 Js 418/10 LG Köln u. a. 99 Js 235/94 (901) VA – 82 Vrs 8.9/97 Bezug: Mein Schreiben vom 23.Oktober 2011 an das Landgericht Köln sowie Anträge vom 13. August 2011 Hinweis: meine eigenen Justiz vorliegenden 16 Handakten Kopie: 1. Staatsanwaltschaft Köln 2. Staatsanwaltschaft Aachen 3. Landgericht Aachen Sehr geehrte Damen und Herren! In Ansehung der lange zurückliegenden Zeitspanne, kann ich es nicht mehr nachvollziehen, dass meine nunmehr bereits mehrfach gestellten Anträge nicht beantwortet, geschweige wohl bearbeitet worden sind. Das empfinde ich geradezu als Rechtsverweigerung. Es ist bedauerlich wie äußerst bedenklich wie mit dem Rechtsempfinden eines Bürgers umgegangen wird, ehe sich um eine Wiederaufnahme bemüht. Bis heute ist kein einziger Hinweis
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Pub. on Feb. 5th 2012
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GESCHÄFTSFÜHRER
IG RECHTSSCHUTZ
Amtsgericht
52233 Eschweiler
ig-recht@web.de
www.ig-rechtsschutz.info.ms
23.11.2011
Betreff: 36 Ds 482/11 * Bezug: Ihr Schreiben vom 19.08.2011
Bezüglich der Anklageschrift vom 15.08.2011 verweise ich zunächst auf die
Veröffentlichung des Schriftsatzes vom 31.08.2011 und beantrage,
den...
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GESCHÄFTSFÜHRER IG RECHTSSCHUTZ Amtsgericht 52233 Eschweiler ig-recht@web.de www.ig-rechtsschutz.info.ms 23.11.2011 Betreff: 36 Ds 482/11 * Bezug: Ihr Schreiben vom 19.08.2011 Bezüglich der Anklageschrift vom 15.08.2011 verweise ich zunächst auf die Veröffentlichung des Schriftsatzes vom 31.08.2011 und beantrage, den Strafantrag der Staatsanwaltschaft Aachen abzuweisen. Begründung: Verweisung auf den Schriftsatz vom 31.08.2011. Zum näheren Verständnis führe ich auf: Seit Jahren bemühe ich mich - leider mit ungehörtem Ergebnis, laufende Betrugsversuche und inzwischen teilweise vollendete Betrügereien zum Nachteil der greisen Notarswitwe, Frau Marie-Therese L.-St., inzwischen bei diversen Behörden beziehungsweise deren (auch untergeordneten) Dienststellen anzuzeigen. Auch wurden diverse Verdachtsfälle von Steuerhinterziehung offenkundig gemacht. Nachdem nach außen hin keine behördlichen Aktivitäten feststellbar waren, wurde der Kreis der Adressaten erweitert.
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GESCHÄFTSFÜHRER
IG RECHTSSCHUTZ
Amtsgericht
Herrn Richter Dr. Fuchs
52233 Eschweiler
www.ig-rechtsschutz.info.ms
30.09.2011 * Betreff:36 Ds 170/11
Bezug: gerichtliches Schreiben vom 27.09.2001
Kopie: Presseverteiler + www.ig-rechtsschutz.info.ms
Mit Verwunderung stelle ich zunächst fest, dass man die gewünschte...
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GESCHÄFTSFÜHRER IG RECHTSSCHUTZ Amtsgericht Herrn Richter Dr. Fuchs 52233 Eschweiler www.ig-rechtsschutz.info.ms 30.09.2011 * Betreff:36 Ds 170/11 Bezug: gerichtliches Schreiben vom 27.09.2001 Kopie: Presseverteiler + www.ig-rechtsschutz.info.ms Mit Verwunderung stelle ich zunächst fest, dass man die gewünschte Akteneinsicht unter Aufsicht bei Gericht verwehrt hat. Hingegen wurde mir vom Amtsgericht Heinsberg diese Möglichkeit in einem Strafverfahren durchaus ermöglicht, und eine solche habe ich auch dort wahrnehmen können. Gerade bei Gericht erscheint mir dieser Handhabung zu einer solchen Entscheidung gleichen Antragsinhaltes unlogisch und willkürlich zu sein, sondern auch gegen das im deutschen Grundgesetz garantierte und meines Wissens nach immernoch geltendeGleichheitsprinzip zu verstoßen. Aber auch beim Beispiel der Praktizierung des Paragraphen158 (1) StPO wurde ja bekanntlich die Strafprozessordnung recht eigenwillig, gar widerwillig, ausgelegt und in
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Pub. on Oct. 2nd 2011
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IG RECHTSSCHUTZ
Amtsgericht
Herrn Richter Dr. Fuchs
52233 Eschweiler
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30.09.2011 + Betreff: 36 Ds 170/11
Bezug: gerichtlichesSchreibenvom 27.09.2001
Kopie: Presseverteiler+ www.ig-rechtsschutz.info.ms
Mit Verwunderung stelle ich zunächst fest, dass man die gewünschte...
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GESCHÄFTSFÜHRER IG RECHTSSCHUTZ Amtsgericht Herrn Richter Dr. Fuchs 52233 Eschweiler www.ig-rechtsschutz.info.ms 30.09.2011 + Betreff: 36 Ds 170/11 Bezug: gerichtlichesSchreibenvom 27.09.2001 Kopie: Presseverteiler+ www.ig-rechtsschutz.info.ms Mit Verwunderung stelle ich zunächst fest, dass man die gewünschte Akteneinsicht unter Aufsichtbei Gerichtverwehrthat. Hingegen wurde mir vom Amtsgericht Heinsberg diese Möglichkeit in einem Strafverfahren durchaus ermöglicht, und eine solche habe ich auch dort wahrnehmen können. Gerade bei Gericht erscheint mir dieser Handhabung zu einer solchen Entscheidung gleichen Antragsinhaltes unlogisch und willkürlich zu sein, sondern auch gegen das im deutschen Grundgesetzgarantierteund meinesWissens nachimmernoch geltendeGleichheitsprinzip zu verstoßen. Aber auch beim Beispiel der Praktizierung des Paragraphen158 (1) wurdeja bekanntlich die Strafprozessordnung recht eigenwillig, gar widerwillig, ausgelegt und in der ...
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